Museum vor Ort

Tempi passati - das römische Töpferhaus ist renoviert

In Frankfurt-Heddernheim, östlich des Nordwestzentrums, bewahrt das Archäologische Museum Frankfurt in einem Schutzraum zwei original erhaltene römische Töpferöfen.
Dieser archäologische Park im Kleinstformat kann von Besuchern im Rahmen von gebuchten individuellen Gruppenführungen besichtigt werden.

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Neu im Archäologischen Museum Frankfurt

Eine neue Vitrine für den Frankfurter Keltenfürsten

Im Frankfurter Stadtwald befindet sich das vor- und frühgeschichtliche Grabhügelfeld „Eichlehen“, aus dem bereits im 18. Jahrhundert erste Funde zu Tage getreten waren. Im Zuge des Autobahnbaus der A 661 war es in den Jahren 1966/67 möglich, einen Großgrabhügel in einer mehrmonatigen Ausgrabungskampagne archäologisch zu untersuchen. Der Grabhügel lag inmitten einer Gruppe von ehemals mehr als 50 kleineren Grabhügeln, besaß ursprünglich eine Höhe von 3,5 m bei einem Durchmesser von 36 m und war von einer Steinstele bekrönt.

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Neu im Archäologischen Museum

Zeilsheimer Grabbau ist jetzt interaktiv erfahrbar

Bei Ausgrabungen in Zeilsheim gelang dem Denkmalamt in den Jahren 2004/05 die überraschende Freilegung eines monumentalen römischen Grabbaus. Die zum Teil von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Auswertung ist inzwischen abgeschlossen und steht kurz vor der Drucklegung. Die überraschenden Funde sind bereits in der Dauerausstellung des Archäologischen Museums präsent: Fragmente des Denkmals und die Ausstattung des reichen Frauengrabs 28 sind auf dem "Gräberpodest" ausgestellt. Eine aufwendige Animation rekonstruiert den einstigen Grabbau.

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 Ausstellungs-Rückblick

»Bodenschätze – Geschichte(n) aus dem Untergrund«

Es wurde schon mal laut im Archäologischen Museum in der Sonderausstellung vom 20. Juni bis 13. September 2015. Es hat gerumpelt, gescheppert und gezischt – denn im Foyer stand die Bodenzaubermaschine. Hier wurde Boden selbst gemacht. Mit großen Steinbrocken fing es an und in mehreren „Arbeitsschritten“ wurden diese zerkleinert, bis nur noch Sand, Schluff und Ton übriggeblieben war. Die ungewöhnliche, 600 kg schwere Konstruktion bildete den Anfang der Sonderausstellung »Bodenschätze«.

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Ausstellungs-Rückblick

»Neue Funde aus dem Karmeliterkloster«
In den Jahren 2006/07 wurden im Zuge von Sanierungsarbeiten am Karmeliterkloster kleinere archäologische Untersuchungen durchgeführt, in deren Verlauf eine spätmittelalterliche Abfallgrube mit zahlreichen, hauptsächlich keramischen Funden zu Tage kam. Bereits im ausgehenden Mittelalter wurde der Befund durch einen Fußbodenbelag aus Schieferplatten und den Bau einer nordsüdlich verlaufenden Kalkbruchsteinmauer gestört.

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Ausstellungs-Rückblick

»Gladiatoren. Tod und Triumph im COLOSSEVM«

Die Sonderausstellung »Gladiatoren. Tod und Triumph im COLOSSEVM« (27. 9. 2014 bis 1. 3. 2015) konnte die Besucher mit einmaligen archäologischen Fundstücken begeistern. Die große Resonanz bei Schulklassen zeigt die Bedeutung des Archäologischen Museums Frankfurt als wichtigem außerschulischem Lernort im Rhein-Main-Gebiet. 

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Neues aus der Stadtarchäologie

Fische im Foyer – ein Strand am Opernplatz

Nach dem Atzmann aus der Leonhardskirche (s. Fundgeschichten. Archäologie in Frankfurt 2013/2014) präsentierte die Stadtarchäologie im Foyer des Archäologischen Museums im Sommer 2014 einen weiteren spektakulären Neufund, dieses Mal vom anderen Ende der Zeitspur: Fischfossilien, Mollusken und Pflanzenreste aus dem Tertiär.

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