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Fürsten • Feste • Rituale

Bilderwelten zwischen Kelten und Etruskern

30. Oktober 2010 – 20. März 2011

Trinkgelage und Totenkult, Wagenrennen und Wettkämpfe, Priester und Prozessionen, Herrscher und Hoher Priester, Opferkult und Erotik, Jagd und Fabelwesen - das sind die Themen, die in kraftvollen Bildern auf bronzenem Bankettgeschirr und Waffenschmuck wiedergegeben sind. In diesen 2.500 Jahre alten Bildwerken einer schriftlosen Zeit feiert sich eine hochstilisierte sinnenfreudige Adelskultur. Manches in diesen Bildern ist uns unmittelbar einsichtig, anderes bleibt uns verborgen, verschlüsselt durch einen vergessenen gesellschaftlichen Code.

Diese Bilderwelten werden in einer Ausstellung des Frankfurter Archäologischen Museums wieder zum Leben erweckt. Mit herausragenden, weltberühmten Funden aus österreichischen, slowenischen, italienischen und ungarischen Museen, großformatigen Illustrationen, sowie unter Einsatz moderner Audio- und Videotechnik kann die Lebenswelt der ostalpinen Eliten nachempfunden werden.

Eine Ausstellung des Archäologischen Museums Frankfurt in Zusammenarbeit mit Musée Bibracte,Glux-en-Glenne; Naturhistorisches Museum, Wien; Museumspartner studio exhibit, Innsbruck/Wien


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